-
Uncategorised
- Beitragsanzahl:
- 7
-
Historisches
- Beitragsanzahl:
- 0
-
die March
- Beitragsanzahl:
- 3
-
die Höfe
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Obrigkeiten
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Schlachten & Kriege
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Chroniken & Chronisten
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Verschiedenes
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Heraldik
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Allgemeines zur Heraldik
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Familienwappen
- Beitragsanzahl:
- 1
-
Heraldische Archive & Quellen
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Lebensräume
Von den hintersten Tälern bis über den weiten Ozean
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Auswanderer
- Beitragsanzahl:
- 0
-
nach den ehemaligen Ostgebieten
- Beitragsanzahl:
- 1
-
nach Übersee
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Genealogie
Arbeitsweise, Darstellungsformen, Datenbanken, Gedcom-Format
- Beitragsanzahl:
- 5
-
Allgemeines zur Genealogie
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Arbeitsweise
Wie arbeitet man in der Familienforschung am zweckmässigsten.
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Datenbanken erstellen
Wie werden genealogische Daten gespeichert
- Beitragsanzahl:
- 0
-
der GEDCOM-Standard
Wie ist eine GEDCOM-Datei aufgebaut
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Geschlechter
Die von mir erforschten Geschlechter
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Schätti/n, Schetty
Die Schätti/n aus den Kantonen SZ und ZH sowie die Schetty aus BS
Das Familiennamenbuch der Schweiz zeigt die Heimatorte dieser Geschlechter. Das Bürgerrecht geht dabei vor 1800 auf Abstammung zurück. Nach 1800 erteilte Bürgerrechte entstanden durch Zuzug aus den jeweiligen Stammgemeinden.
Die Schätti aus der March/SZ und den Zürcher Gemeinden enstammen verschiedenen Stämmen, welche bis heute noch nicht zusammengeführt werden konnten.
Hingegen kann der Abstammungsnachweis für die Schetty von BS eindeutig der March zugeordnet werden. Der Stammvater ist ein Sohn des ehemaligen Schlossvogtes zu Grynau Johann Kaspar Schätti *1673 +1721, nämlich Johann Kaspar Rudolf Schätti *1721 in Tuggen, welcher um 1756 aus religiösen Gründen über Zürich ins Elsass geflohen ist.
- Beitragsanzahl:
- 4
-
Schätti/n vom Wägital, Galgenen & Lachen
Schätti/n - Talleute zu Wägi und Landleute der March
Die erste bekannte Erwähnung eines Vertreters dieses Stammes findet sich gem. P. J. Heim(Kleine Geschichte der March Bd.II) im Zinsrodel(Rothbachrodel Altendorf) 1346 der Fraumünsterabtei Zürich:
"Item Heini Schetty 1 fiertal kernen und einen halben kopf von siner wisen an der Steinegg. Item die alt Schettin an der Steinegg git ein kopf kernen vin ir huswisen"
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Schättin von Wangen SZ
Ein eigener Stamm in der March
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Schetty von Basel
Auch sie stammen aus der March
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Schätti Kanton ZH
Altes, noch blühendes Geschlecht im Kanton Zürich, bezeugt seit 1373. Ob sie ursprünglich dem gleichen Stamm angehören wie die SCH aus der March kann ich im Moment noch nicht belegen.


- Beitragsanzahl:
- 1
-
Marchgeschlechter
- Beitragsanzahl:
- 2
-
Weitere Geschlechter
Weitere Geschlechter aus meiner Familienforschung
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Projekte
- Beitragsanzahl:
- 0
-
FAMES > Verein FPF
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Leidhelgeli(Trauerbilder)
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Buch "Schättichronik"
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Foren & Listen
- Beitragsanzahl:
- 0
-
genealogische Foren
- Beitragsanzahl:
- 0
-
genealogische Mailinglisten
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Meine Dateien
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Personen & Ihre Geschichten
- Beitragsanzahl:
- 1
-
Persönlichkeiten
- Beitragsanzahl:
- 1
-
Zeitungsberichte
- Beitragsanzahl:
- 3
-
Urkunden, Akten, Dokumente
- Beitragsanzahl:
- 0
-
Zufallsfunde
- Beitragsanzahl:
- 4







