Polizist Schättin um 1912 in Pfäffikon SZ

Früher war es so, dass Kantonspolizisten alle paar Jahre eine neue Dienststelle an einem neuen Wohnort im Kanton zugewiesen bekamen. Dies nicht zuletzt auch deshalb, dass sie sich nicht zu fest in die Bevölkerung integrieren konnten und damit ihre Autorität aufrecht erhalten konnten. Darum war auch Kantonspolizist Bernhard Schättin (1884-1958), gebürtig von Lachen, zuerst auf dem Posten Altendorf, dann um 1912 in Pfäffikon und am Schluss in Brunnen stationiert. Per Zufall bin ich im Höfner Volksblatt von 1912 auf eine ihn betreffende Zeitungsmeldung  gestossen, in welcher er seiner Taten gerühmt wird. Hier sein Karteiblatt mit dem betreffenden Zeitungsartikel, aber lesen sie selbst.

Reverend Kaspar Michael Schättin

Pfarrer Kaspar Michael Schättin, geboren am 11.11.1811 in der Pfusti in Innerthal war nach seiner Priesterweihe in verschiedenen Marchgemeinden zuerst als Kaplan und dann als Pfarrer tätig, zuletzt in Tuggen. Danach kam er ins damalige Grossherzogtum Baden als Pfarrverweser in verschiedene kleinere Pfarreien, bevor er 1869 nach Amerika auswanderte. Als Märchler war er  ein Mann der Tat, denn er ging einfach, ohne zuvor das Bistum darüber zu informieren. Hier der Artikel aus dem Marchanzeiger vom 11.11.2011.  

Unterkategorien

Zusätzliche Informationen